Wolfgang Wallner-F.

irre_parabel
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„irre_parabel,“
das Buch von Wolfgang Wallner-F. 
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Zu den Werken

Um die Welt kennen und verstehen zu lernen, betrieb er selbstständig verschiedene Studien, z.B. in den Gebieten Zellbiologie, Relativitätstheorie, Quantenphysik, Kosmologie, Psychologie (dort auch „Transpersonale Psychologie“, Stanislav Groof) und Philosophie um endlich darauf zu kommen, dass ausschließlich die eigene Psyche den Dingen Wert oder Unwert gibt. Die Beschäftigung mit der Bibel, mit östlichen Philosophien aber auch mit Teilen der Alchemie (C.G. Jung), mit Dschuang Dsi, Meister Eckehart, Jakob Böhme, Martin Buber, Sri Aurobindo, Teilhard de Chardin und anderen Denkern und Dichtern war dazu ebenso unverzichtbar.
Seit 2003 widmete er sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Arbeit.
Das „F.“ in seinem Namen begründet sich aus der künstlerischen Verehrung für seinen Onkel, den Maler Franz Wallner (* 1929).

Zu der Ausstrahlung von Kurzgeschichten („Erinnerungen an Franz Kisseneppner“ und „Rechts und links vom Gelben Fluss“, siehe Kurzgeschichten und Tondokumente auf www.wolfgangwallnerf.com ) am 9.8.2010 im Österreichischen Rundfunk, Ö1 kündigte die Ö1-Redaktion an:

„Der Wiener Autor Wolfgang Wallner-F. muss ein entfernter Verwandter von Woody Allen sein. Neben ernsterer Prosa schreibt Wallner-F. auch Erzählungen, die zwischen Philosophie und Nonsens changieren, zwischen Slapstick und tieferer Bedeutung. Philosophisches Erkenntnisinteresse trifft hier auf die Tücken des Alltags und vermischt sich aufs Herrlichste zu einem witzigen Amalgam aus verschrobener Bildungsbeflissenheit und Pointen im Stil der britischen Komikertruppe Monty Python.

Diese Erzählungen zielen aber nicht nur darauf ab, witzig zu sein, sie haben ihre Wurzeln in der Auseinandersetzung des Autors mit der abendländischen Philosophiegeschichte und mit den neueren Erkenntnissen zur Quantenphysik. Wolfgang Wallner-F. meint selbst, es seien "surreale Welten*", in denen viele seiner Geschichten spielen. Nach der sogenannten "Viele-Welten-Interpretation" zur Quantenmechanik könne man noch Zugänge zu vergangenen Zeiten, ja sogar zu den Göttern finden. Was den Vorteil hätte, so Wolfgang Wallner-F., dass die Protagonisten, ja vielleicht sogar die Leser die eigene Welt und sogar die eigene Vergangenheit verändern könnten.“
(*Surrealismus bedeutet „Über dem Realismus“ und ist daher eine  besondere Weltauffassung. In dieser Bedeutung sind die „surrealen Welten“ gemeint).


Dieser Ankündigung zufolge beschloss der Autor in den neuen Werken sich wieder vermehrt diesem Stil zu widmen, was schon im Buch „irre_parabel“ deutlich zu merken ist.


Bücher
* „Elihu. Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“ jbl-literaturverlag,
ISBN 3-902159-13-8 (auch in Rumänischer Übersetzung)
http://elihu.wolfgangwallnerf.com

* „Joseph. Der Weg zum Graal“, jbl-literaturverlag
ISBN 978-3-902159-27-8  
http://joseph.wolfgangwallnerf.com

* „Das Geheimnis-Jahre meines Großvaters“ (in Arbeit)

* „Der Kaffeautomat, oder von Kobolden und Zipfelmäusen, Fröschen und Zwergen“ (in Arbeit)

* „Der Doppelgänger“, e-Book ,
kostenlos hier zu lesen: http://doppelgaenger.wolfgangwallnerf.com


Einige Beiträge in Rundfunk, Zeitschriften und Anthologien
Prosa, z.B.:
* „Erinnerungen an Franz Kisseneppner“ und „Rechts und links vom Gelben Fluss“, Ö1 (Österreichs Kulturradio), 9.8.2010 in der Sendung „Texte - Neue Literatur aus Österreich“, Redaktion: Edith-Ulla Gasser
Mitschnitt auf der Internetseite „www.wolfgangwallnerf.com“ zu hören (Pressetext des Öaterreichischen Rundfunks siehe oben).

* „Cogito ergo sum“ , in: Klivuskante, Nr. 22, München: Ungeschlacht-Verlag,
2004, IssN 1613-4176 und in: Kurzgeschichten, März 2004, Lichtenau: Verlag
Lindow, IssN 1613-432-x sowie in: Federwelt Nr.47, Söhlde: Verlag Federwelt
2004, IssN 1439-8362

* Mehrere „Gespräche mit Ferdinand Niehammer“ sowie „Politische Lyrik“ ,
in: Die Brücke. Forum für Antirassistische Politik und Kultur, in mehreren Heften, z.B. XXIII. Jahrgang, Hefte 132, 133, 134 2004, XXIV. Jahrgang, Heft 135 2005, XXV. Jahrgang, Heft 141 2006, Saarbrücken: Verein Die Brücke, IssN 0931-9514

* „Ptamphor versucht sich zu bedecken“ , in: „Anthologie der rätselhaften Phänomene“,
Düsseldorf: Textzeichen, 2004, ISBN 3-933570-07-7

* „Erinnerungen an Franz Kisseneppner“ , in: Anthologie „Fantasy“,
CAM-Community and more, 2006, ISBN 3-939610-02-X, EAN 978-3-939610-02-1

* Weitere gedruckte Veröffentlichungen in kleineren Literaturzeitschriften und im Internet


Einige kostenlos zu lesende“e-Books“ bei  BookRix:
http://www.bookrix.de/-wolfgang.wallner.f


Lyrik, z.B.:
* „Geometrie“ , in: Frankfurter Bibliothek: Jahrbuch für das neue Gedicht 2004,
Brentano-Gesellschaft, Frankfurt a/M., ISBN 3-933800-17-X

* „Mittwoch“ , in: Anthologie „Literatur und Buch“, Bazar-Verlag-Wien, 1989
(ohne ISBN)

* Weitere gedruckte Veröffentlichungen in kleineren Literaturzeitschriften und im Internet

Libretti, Musiktexte
* „Wiener Neustädter Weihnachtsmesse“ , Uraufführung Dezember 2002 in der k.u.k. Invalidenkirche Wien (jetzt Militärpfarrkirche St. Johann Nepomuk),
Musik: Dorrit Maria Hanke

* „Polyphonie“ , Singspiel (teilweise mit Motiven aus dem Roman:
„Joseph; Der Weg zum Gral“), Musik: Dorrit Maria Hanke
(Singspiel noch nicht aufgeführt, Uraufführung des Liedes „Hagebuttenmarmelade"  am 22.6.2003 im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses)

* „Der Doppelgänger“ , Trauerkantate in neun Liedern, Musik: Dorrit Maria Hanke. Siehe http://doppelgaenger.wolfgangwallnerf.com


Musik
Siehe   http://www.dotterandzimt.com


Literaturanalysen
* Literaturanalysen von Wolfgang Wallner-F. finden Sie z.B. unter dem Link „Literatur“  auf der Seite   http://www.holzauge.de
Wolfgang Wallner-F.

wurde am 22. Jänner 1948 in Krems an der Donau geboren. Er zog im Alter von fünf Jahren mit seinen Eltern nach Wien.  Dort besuchte er ein Humanistisches Gymnasium, in dem viele Jahre zuvor auch Stefan Zweig und Felix Braun Schüler waren.

In seiner Jugendzeit war er als Musiker, Texter, Komponist und Arrangeur in diversen österreichischen Ensembles tätig.  
  
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